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ADHSArtikel

ADHS – gibt es nicht ?!…

Ein brisantes Thema, ja. Darüber spricht man nicht! Aber ich möchte euch meine Sicht der Dinge vorstellen.

Warum?

Weil ich keinen Bock mehr habe, mich für mich und meine Kinder schämen zu müssen. Weil ich es Leid bin, dass so viele Unwissende mit Beiträgen & Kommentaren um sich werfen, obwohl sie keinerlei Ahnung haben wovon sie sprechen. Man wird in Foren und überall dort wo viele Menschen sind, regelrecht zerfleischt, wenn man sagt:

„ADHS gibt es wohl!“

Aber nicht, weil die große Mehrheit davon überzeugt ist, nein, sondern weil man Angst haben muss (wenn man dem zustimmt) genauso „angemacht“ zu werden wie die Person, die den Arsch in der Hose hat und sich gegen die Abwähr stellt. Ich bin mittlerweile in einigen  Foren für hochbegabte und ich lese Tagein Tagaus dieselben Symptome, aber diese als ADHS zu erkennen, das überlasse ich den Eltern, aus den eben schon genannten Gründen 😉

*

Als Betroffene denke ich, kann ich mich jetzt hier auch weit aus dem Fenster hängen. Das hier wird nun ein Blogpost mit einer Sichtweise, die beide Seiten anspricht,… vertritt. Meine persönliche Erfahrung. Das „doch“ und „quatsch“.

Kindergarten

Als Kind 1 in den Kiga kam, wurde mir ziemlich schnell mitgeteilt ich solle mit ihr zur Ergo.

Wozu?

fragte ich mich, schließlich hat sie keine Probleme. Hat lebendig & fröhlich gespielt. Gut, als Mädchen ist sie lieber auf Bäume geklettert, als ruhig im Sand zu spielen. Puppen & Barbies wurden die Köpfe abgerissen, …ok. Aber sie hatte Interessen, und konnte da auch konzentriert spielen. War höflich und zuvorkommend. Hat sich an Regeln gehalten. War nicht aggressiv oder unverschämt. Sie hatte eine feste Freundin und einen festen Freund, statt 20 Kumpels.

Aber ist das schlimm?

Sie war ein Kind von gerade mal 4 Jahren. Also dachte ich mir  „WOZU?“

Ist sie den Erziehern zu anstrengend?

Man sucht ja die Fehler immer erst mal bei anderen 😉 Das hieß: keine Ergo…  „Bei der Ergo kugelt man doch eh nur mit Murmeln rum.“ Also habe ich mich dagegen gesträubt.

Einschulung

Nach der Einschulung gab es Mitte der ersten Klasse immer mehr Probleme. Zwischen „Klassenclown“ – Anrufen und stundenlangen Hausaufgaben bei „Baby-einfachen“ Aufgaben mit vielen Tränen und Geschrei sind wir dann doch noch mal zum Kinderpsychologen bzw unserem Kinderarzt. Wie schon 2 Jahre lang darüber gesprochen und getestet, haben wir uns dann nach weiteren 6 Monaten zur Medikamentengabe entschlossen.

Es wurde nämlich nicht besser.

Von „eine der Besten“ wurde „eine der Schlechtesten“. Keine Lust, Kopf & Bauchschmerzen, Verweigerung der Hausaufgaben, gezicke und Chaos überall. Wir haben uns nur noch gestritten, wenn es hieß „mach was für die Schule“ und die Tage waren einfach nur grauenhaft. Für alle.

adhs

Unser Tagesablauf war ungefähr so:

Morgens um 6.oo Uhr aufstehen bis 7.oo Uhr wurde sich angezogen, Zähne geputzt und Haare gekämmt. (1 Stunde!) trotz mehrmaligem Hinweis wie „Beeil dich bitte!“. Bis 7.2o Uhr wurde gefrühstückt, um dann zur Schule zu gehen. Nach der Schule wurden teils 5 Stunden Hausaufgaben gemacht, wovon nichts „extra“ auf war. Und danach ging es fast schon wieder ins Bett.

*

Mein Kind hatte depressive Anflüge und hat nicht mehr an sich geglaubt. War davon überzeugt dumm zu sein, und „alle anderen sind eh besser“. Egal wie viel Mut ich ihr zugesprochen, und mit Engelszungen auf sie eingeredet habe, ermutigt und aufgebaut, es hat nie länger als 5 min gedauert, dann war sie wieder down. Abends ist sie mit Bauchschmerzen ins Bett, morgens mit Kopfschmerzen aufgestanden.

Die Hölle.

Welche Mutter möchte da nicht helfen? Statt Ergo haben wir dann die Einzeltherapie versucht. Diese hat aber nichts gebracht, ausser das es immer klarer wurde:

ADHS!

Und nun? Das kann doch eigentlich nicht sein. ADHS Kinder sind doch „aggressiv“. Und bäumen sich ihren Eltern gegenüber auf. Sie kann sich doch „nur“ nicht konzentrieren. Wir wollten unser Kind abere nicht mehr so leiden sehen. Alle anderen Tests ergaben keine „Hoffnung“ auf zum Bsp. einen Ernährungsmangel. Sie war sogar wegen den Kopfschmerzen in „der Röhre“: nichts. Sie war und ist körperlich kerngesund. Leicht haben wir uns diese Entscheidung gewiss nicht gemacht. Aber es ging einfach nicht mehr.

Sollen wir ihr wirklich diese Tabletten geben? Wird es sie verändern? Ist sie noch sie selbst? Ich mein, … das sind doch Drogen?!

Nach einer weiteren Wartezeit haben wir es dann gemacht; Sie bekam die Tabletten.

Und ja, sie war wie ausgewechselt.

Denn sie war fröhlich. Und Lebensfroh. Fühlte sich stark und schlau. Und für die Hausaufgaben brauchte sie nur noch 20 min.

Und nun? 5 Jahre später? Nun ist sie die beste in Ihrer Klasse. Hat Freunde. Und braucht nicht mal zuhause lernen, denn sie „saugt“ alles schon im Unterricht auf.

Und täglich grüßt das Murmeltier

Es fing schon wieder an. Mit Kind Nr. 2. Vor zwei Jahren. Wir konnten die Signale diesmal viel besser deuten als damals. Und trotz Ergo, die wir dieses mal versuchten, wurde alles nur noch schlimmer als bei Kind 1. Also bekommt sie nun auch Tabletten.

Denn sie haben beide einen sehr hohen IQ.

Und wenn wir uns aus egoistischen Gründen dagegen stellen, und ihnen beiden nicht helfen wollen, dann werden aus den eigentlichen Abiturienten Sonderschüler.

Meinen Kindern habe ich ADHS so erklärt:




Stellt euch einen VOLLEN Keller vor, der unordentlich und verwüstet voller Kartons ist. Ihr werdet nichts finden, nur nach laaaaaaaaaanger suche. Die Tabletten räumen auf. Und ihr werdet sehr viel schneller an das Gesuchte kommen.

adhs2

Vllt hilft es euch *Gegner* ADHS nun auch zu verstehen?

Natürlich gibt es noch eine ganze Menge alternativen. Und man kann ADHS erst ab 6 Jahre zuverlässig testen und behandeln, eben dann, wenn die Kinder in die Schule kommen. Erfahrungsgemäß kommen sich die Kinder als „Versuchskaninchen“ vor, und fallen in ein sehr tiefes Loch, wenn die Therapien (wie Ergo) keinen Erfolg bringt. Unterstützend sind diese Maßnahmen allerdings schon wertvoll und Sinnig, aber ohne Tabletten wird man kaum Erfolge erzielen können.

Und das ist keine Fachliche sondern meine persönliche Meinung.

Was ich euch mitgeben möchte, ist:

Habt Nachsicht und Respekt vor Eltern mit ADHS Kindern. Gute Ratschläge führen ins nichts, weil man sie einfach nicht umsetzen kann. Kinder mit ADHS können sich viele Dinge nicht merken, einfache Dinge, regelmässige Dinge wie zum Bsp. „was ist 6, 9, b, oder d“ mit diesen 4-ren hatten wir 1,5 Jahre lang zu kämpfen. Auch ganz schlimm: statt – wurde + gerechnet und andersrum. Wörter wurden von hinten gelesen (wo wie man es mit „großen“ Zahlen macht). Und schon am 1. Tag der Eingewöhnung der Tabletten waren das keine Themen mehr. Die Knoten waren geplatzt 🙂

*

Ich werde sehr viele damit nicht „erreichen“ aber ich hoffe, dass ganz viele andere noch mal überlegen, bevor sie vorschnell Urteilen. Zwar habe ich hier nur den schulischen Aspekt beschrieben, aber dieses unorganisierte, chaotische, lustlose oder aber auch  übertriebene Verhalten zieht sich wie ein roter Faden in ALLEN Bereichen des Lebens des Betroffenen. Denn ADHS ist eine sehr große psychische Belastung der Kinder (und ich rede von „echten“ Fällen, nicht davon, dass Ärzte Kindern zu schnell diese Medikamente verschreiben – dann sollte man sich wirklich überlegen, ob DIESER Arzt etwas taugt – wir zum Bsp. hatten eine 2 jährige Beobachtungsphase unserer Kinder).

Und ich würde euch Eltern an´s Herz legen, wenn ihr eure Kinder hier wieder erkennt; lasst auch ihren IQ testen! 3 meiner Kinder (wo ja bei 2-en schon ADHS ärztlich Bescheinigt wurde) sind hochbegabt. Das kann noch mehr Nachteile mit sich ziehen, wie Langeweile im Unterricht; Verweigerung der Hausaufgaben usw.

*

Auch sehr lesenswert: Wie Erwachsene mit ADHS leben: FOCUS und das kann ICH so auch bestätigen. 😉




13 comments
  1. Renate Schuster

    5 Kinder, 1 Sohn mit ADHS, 1 Tochter mit ADS. Mein Sohn hatte einen schweren Weg ohne Medikamente, meine Tochter bekam ab der 6. Klasse Medikamente. Hat alles viel leichter gemacht. Sie konnte Abi machen und studiert jetzt.
    Jeder, der das mitgemacht hat, kann deinen Bericht komplett nachvollziehen.
    Ich habe meine Meinung geändert, als ich erlebte, dass ein Kind in die Sonderschule wechseln sollte, und dann nach Tests und Medikamenteneinstellung auf die Realschule wechselte.
    Heute tut es mir leid, dass ich meinem Sohn diese Chance nicht gegeben habe.
    Du machst das genau richtig.
    Liebe Grüße
    Renate

  2. Eve

    Hier! Hier und hier! Ich habe auch so einen Kanidaten! 😀
    Kann jedes Wort unterschreiben. Bei uns gehts jetzt mit Medis aufs Gym statt ohne an den Rand der Verzweiflung !!!!;-)

  3. Sonnenschein

    Danke,

    einfach weil du beschreibst wie es ist.
    Danke, von einer die selbst Ritalin genommen hat und davor immer 5 Stunden Hausaufgaben gemacht hat. Und ja, man möchte sich nicht outen, weil man überrant wird.

  4. Icke

    DANKE!!! Wann wachen die dummen-allen-falschen-Müll-nachquatschenden Leute auf?
    Als selbst Betroffene und GS-Lehrerin, kann ich gar nicht soviel fressen, wie ich k***** möchte – bei soviel Ignoranz, Frechheit, unterlassener Hilfeleistung und eben Dummheit, bzw. falscher, angeblicher Toleranz gegenüber ihren LEIDENDEN, anders tickenden Kindern.
    NEIN, diese Kinder sind nicht NUR aufgeweckt und bewegungsfreudig, wie schön wäre unsere Welt, wenn es nur um das „H“ ginge…

    Ich rege mich schon wieder auf.
    Jedenfalls muss ich schon fast lachen, wenn ich regelm. in diversen Foren GENAU die ad(H)s Symptome beschhrieben sehe und wie ich dann angemacht werde, wenn ich es nicht mehr aushalte und mal das böse ADHS in den Raum werfe. „NEIN, wir sind nur hochbegabt, hochsensibel, hochsensitiv, blabla!“ Seit wann schließt das eine das andere aus?

    Aber bitte, leidet weiter und und zieht euch leidende Kinder heran.
    Kranke Gesellschaft. 🙁

    HG

  5. ulrikessmaating

    Gibt es sehr wohl!!! Das trifft genau das was wir bei unserer jüngsten 12 erleben. Ich bin selbst betroffen und alle meine kinder (30, 26, 20 und 12) .Ritalin hat geholfen aber die schule hat sich damals geweigert das eine mitatgsdosis kontrolliert genommen werden konnte. Jetzt wohnen wir in dänemark und ich bin völlig unsicher im fremden land hier zum arzt zu gehen. Ich habe angst das ich mich falsch ausdrücken könnte zwar spreche i h fliessend dänisch aber es ist nicht meine sprache. Meine tochter hat auch täglich kopf und bauchweh. Sie ist sehr intelligent, redet wie ein wasserfall und braucht oft bis abends mit ihren hausaufgaben. Es sei denn sie ist völlig begeistert von was. Ich werde aber jetzt einen termin machen vielleicht gibt es ja hilfe. .. Danke für die offenen worte dann sind wir wohl nicht die einzigen😊 ich bin auch kreativ chaotisch kann aber damit leben lg aus dänemark ulrike

  6. Berit

    Hallo!
    Gelesen haben ich den Artikel schon am WE. Dann habe ich viel nachgedacht, über mein kleines Töchterlein und auch über mich. Und viel für mich bewegt. Ich glaube, meine Mutter wäre froh gewesen, wenn es die Diagnose schon zu meiner Zeit gegeben hätte. Ich konnte keinen Satz fehlerfrei schreiben (4.Klasse) und hatte im Intelligenztest beim Schulpsychologen lediglich einen Fehler. Sein Fazit: dumm ist sie nicht, nur faul! Meine Lehrerin kam gar nicht mit mir klar. Irgendwie habe ich mich durch die Schulzeit gekämpft. Meine Kleine hat es ähnlich schwer, verdreht die Zahlen und Buchstaben, usw.

    Ich werde nie verstehen, warum so viele Eltern darauf aus sind ein hochintelligentes Kind zu haben. Die wissen gar nicht was das bedeutet. Ist es das mangelnde Selbstwertgefühl der Eltern? Müssen die Kinder alle studieren und König von Deutschland werden?
    5 Stunden Hausaufgaben, oh wie schrecklich! Glücklicherweise haben wir mittlerweile ein sehr gute Lehrerin. Die Hausaufgaben sind auf eine halbe Stunde begrenzt. Egal was, wieviel und wie sie die geschafft hat.

    Klar gibt es ADHS. Sicher stimmt die Diagnose nicht bei allen Kindern.
    Aber wer wirklich davon betroffen ist, weiß, das man sich nichts weniger wünschen sollte für sein Kind als das.

    Liebe Grüße

    Berit

  7. Hans Ramseier

    Ich bin 69 Jahre alt. Im Nachhinein betrachtet hatte ich als Kind eine schwere ADHS. Obwohl man das damals noch nicht so genannt hatte. Ich war einfach lebhaft und unruhig und habe immer gestört. Das schlimmste für mich waren die Zeiten der inneren Unruhe. Aber meine Eltern und Lehrer haben das mit mir durchgestanden. Zuletzt gestört hatte ich an der Ingenieurschule, mit meinen dauernden Fragen. Denn ich war mit meinen Gedanken immer schon ein paar Schritte weiter. Meine Mitschüler waren mir dankbar, denn es ging dadurch nicht so schnell voran, dafür gründlicher. Mit der Technik hatte ich gelernt, spielerisch umzugehen. Dadurch konnte ich mich im Beruf auf meine eigentliche Gabe konzentrieren: Den Umgang mit anderen Menschen. Und das hat mir eine tolle Karriere, schlussendlich noch im eigenen Geschäft, beschert.
    Es hat richtig Spass gemacht. Mein Sohn musste durch die gleiche Hölle, auch zu seiner Zeit wurde das noch nicht gleich gehandhabt, wie heute. Aber ich habe gewusst, wie es in ihm ausgesehen hat. Heute hat er als Lehrer Berufswahlklassen des untersten Niveaus und bringt quasi alle seine Schüler in eine Berufslehre.
    Weiter ging es mit einem meiner Enkel. Der hat unter sich selbst so stark gelitten, dass ich es verstanden habe, als sie ihm in der zweiten Grundschulklasse Ritalin gegeben haben. Seitdem ist seine innere Unruhe stark zurückgegangen, er ist ein Fan der Schule geworden und hat viele Freunde gewonnen.

  8. AlteMamaKleinesKind

    Hallo, schöner Bericht. Allerdings hatte ich nie das Gefühl, mich verstecken zu müssen für meine Ansicht. Gut, ich stehe auch zu meinen Depressionen und der Medikation. Und je nachdem in welchem Umfeld man sich bewegt, kann einem schon mal geballtes Unverständnis für die Probleme entgegen schlagen.

    Unsere Tochter hat auch ADHS, gekoppelt mit dem Ullrich-Turner-Syndrom. Ich hatte schon früh das Gefühl, dass sie sich in die Richtung entwickelt, aber mit 3, als sie in den Kindergarten kam, da haben die Erzieherinnen noch abgewiegelt. Nach einem Jahr war das schon anders. Beim Lauf durch alle Diagnosestationen wurde mir klar, dass offenbar viele Kinder sehr viel später diagnostiziert werden.

    Wir haben für unsere Tochter (und uns) jedenfalls Hilfe gesucht und auch gefunden. Sie hatte bis vor kurzem einmal wöchentlich Ergotherapie und nimmt an einer Therapiegruppe in der Praxis des Kinderpsychologen teil. Seit sie knapp unter 6 ist, bekommt sie ein entsprechendes Präparat, wobei die Einstellung auf das Medikament nicht ganz einfach war.

    Vor allem für uns waren die Therapieangebote eine große Hilfe, denn wir wussten gar nicht, wie wir den kleinen Dickkopf bändigen sollten und waren regelrecht verzweifelt. Jetzt, in der 3. Klasse, hat sie schon das 2. Jahr eine Integrationskraft, die zum Glück wirklich gut ist und mit der sie sich versteht. In der Schule macht sie sich auch.

    Das, was ihr, liebe M & Ms über den Frust in der Schule schreibt, kenne ich von mir selber: Ich bin nämlich der ADS-Typ. Nicht blöd, eher das Gegenteil, aber damals, in den frühen 70ern, gab es wirklich noch kein ADS oder ADHS, nur faule, blöde oder aggressive Kinder. Den Frust wollte ich meiner Tochter ersparen. Und es klappt auch ganz gut. Man kann ja über die Inklusion sagen was man will, aber für unsere Tochter ist sie ein echter Segen. Jetzt kann sie zeigen, dass sie ganz schön clever ist, auch wenn es immer noch nicht einfach ist mit ihr.

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