Ein Fliewatüüt aus Pappmaché / Basteln mit Kindern / ROBBI, TOBBI UND DAS FLIEWATÜÜT

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Aus Alt(en Büchern) mach Neu(en Film)

Ich geb es zu, ich kannte Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt bis vor einer Woche überhaupt nicht #schandeübermich. Weder die Bücher, noch die Serie, noch irgendeinen Film. Hatte aber auch was gutes; ich konnte völlig unvoreingenommen die relativ neue Verfilmung zusammen mit unseren Kids schauen.

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt – der Film

Ist ein wunderbarer, kindgerechter und leicht verständlicher Film ab 0 Jahre. Er ist witzig, spannend und zeigt wie wichtig Freundschaft ist.

Tobbi, 11, ist ein Einzelgänger und kleiner Tüftler, seine Eltern sind schon recht cool, nicht nur wegen der leichten Rollenverteilung, wo der Papa hinterm Herd steht und die Mama unter Autos liegt.

Eher zufällig trifft Tobbi auf Robbi – man könnte sagen: zur rechten Zeit, am richtigen Ort – er nimmt das „Bauteil“ mit nachhause. Dort erlebt er eine mega Überraschung als er entdeckt, dass das „Bauteil“ ein Roboter mit echten Gefühlen ist. Schon beginnt das Abenteuer: Robbi braucht Tobbi’s Hilfe und andersrum. Zusammen mit einer Bikergang bauen sie das Fliewatüüt was Tobbi entworfen hat.

Ein kleiner Vorgeschmack:

Bei Amazon findest du die DVD und die blu-ray

Unser Fazit

Wir alle haben den Film gebannt geschaut und sogar Aiden war voll begeistert und hat mit gefiebert. Viele Kinderstars spielen mit, die alle sehr darauf bedacht waren, dass auch die kleinsten schon die Handlungen & Witze verstehen. Wir können den Film für jede Altersgruppe absolut empfehlen.

Fliewatüüt basteln

Als krönenden Abschluß haben wir sogar, innerhalb 3 Tage, unser eigenes Fliewatüüt gebaut. Aus Kartons, Pappmaché und viel Farbe.

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Wir haben anfänglich 3 kartons zusammengeklebt und die Lücken mit Pappe gefüllt. Wir hatten eine alte Ritterburg als Hauptteil, das hat sich hervorragend als Fahrerkabine geeignet. Upcycling sozusagen 😉

Alle haben mitgeholfen, auch wenn nur ich das Bild vom Endresultat im Kopf hatte^^

Beim „Körper“ ist es aber nicht geblieben, wir brauchten noch die Propeller, um die hat sich Sam gekümmert:

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Mit Tapete konnten wir die ersten Rundungen herstellen, weil die schön fest ist.

Nach dem ersten Tag sah unser Fliewatüüt dann schon so aus:

Am nächsten Tag, damit es etwas stabiler und noch runder wird , konnten die Kids richtig schön mit Pappmaché rummatschen. Damit es hinterher leichter  anzumalen ist haben wir Klopapier genommen. Damit wurde die erste Schicht weiß und die Farbe hat da richtig gedeckt, im Gegensatz zu den Stellen mit Zeitung.

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Nun hieß es warten um am nächsten Tag festzustellen, dass wir das Cockpit hätten besser stabilisieren sollen, das ist nämlich über Nacht seitlich weggeklappt. Ärgerlich, aber es hielt trotzdem, zum Glück!

Endlich konnten wir es anmalen!

Den Feinschliff hab ich dann allerdings übernommen, auch weil das Wetter einfach unglaublich schön war und die Kids lieber mit Wasser, als mit Farbe spielen wollten 😉

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Wir hatten ein echt lustiges 3 Tage Projekt und unser Fliewatüüt wird geliebt und täglich bespielt. Blöd nur, dass es nicht durch die Türen passt ^^

 

Hier ist es also, das Ergebnis zum aktuellen Lieblingsfilm:

 

Hatte ich übrigens schon erwähnt, dass ich basteln hasse? -.-

 

 




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