Mein 5. Baby – mein Familienblog

Ja.. das  ist mein Blog definitiv. Heute hat er Geburtstag, naja gut, einen halben Geburtstag. Sein 6-monatiges Jubiläum. Einen Familienblog-Geburtstag. Mit Mama und Papa und der ganzen Familie (euch) wird „gefeiert“.
Wahnsinn! Ich wollte am Anfang eigentlich nur etwas haben, wo ich ALLE Fotos meiner Probenähebeiträge posten kann. Und da war ein Blog genau das Richtige. Wer wollte, konnte sich dort alles anschauen. Wer nicht, der wurde nicht zugespamt.
Dass es nun schon so viele sind, die sehen wollen was wir machen, ist echt unfassbar.

Mein Blog wuchs mir immer mehr ans Herz. Das Schreiben, was mir am Anfang so unendlich schwer fiel, läuft mittlerweile recht gut.
Aber wie das so mit Babys ist – sie werden größer, sie haben andere Ansprüche, sie wollen wachsen.
Meines genauso. Erst kam der Tag, da hat mir mein „Inhalt“ nicht mehr gereicht und aus dem Nähblog wurde ein Familienblog. Wir wollten über das Leben, unserem Familienleben als Großfamilie und Eltern mit 4 Kindern schreiben. Über Spielzeug-Erfahrungen, DIY und handmade. Wir wollten mit euch basteln und kochen. Wir lieben, was wir tun, und ich meine mit „wir“ wirklich wir: Ich als Mama, Olli als Papa und unsere 4 Kinder. Wir sind mittlerweile alle Metterschling und Maulwurfn. Und dann kam der Tag, da haben mir mein Design und meine eingeschränkten Möglichkeiten einfach nicht mehr gereicht. Ich hatte noch so viele Ideen, die sich aber nicht umsetzen ließen, also musste etwas Neues her.
Ich dachte, so schwer kann das ja nicht sein, und war davon überzeugt das es im Höchstfall mit 4 Kindern so ’ne Woche dauert?!
Haha ja… falsch gedacht. Je mehr ich mich einlas, umso aufwendiger wurde es. SEO, Design, Möglichkeiten, Aufteilung, Seiten, Kategorien, ALT-Texte, Überarbeitung der alten Blogbeiträge, Schlagwörter und nicht zuletzt… was kann man eigentlich mit WordPress.com machen?
Nein, ich hatte nicht das Bedürfnis, meinen Blog selbst zu hosten, Plug-Ins zu suchen und einzufügen. Um dann wahrscheinlich doch wieder bei einem Theme zu landen, welches ich mir auf meinen Blog draufziehe.

Das Theme (also die Aufteilung der Elemente ) eine der leichtesten Entscheidungen, dachte ich… ich weiß ja schließlich was ich will. Hier was, da was, und dort Slider, aber es soll kein Abklatsch von anderen Seiten sein, ich möchte einen Wiedererkennungswert, etwas Einmaliges. Und so kam eines zum anderen. Dank Dana habe ich einen einmaligen Hintergrund den ich mir selbst zusammen „gebastelt“ habe und dank Alin MEINE Schrift. Kein anderer hat diese Dinge, und das ist nicht nur rechtlich eine Freude.
Aber bis ich DA war, hat es ungelogen eine Woche gedauert – 350 Designs hab ich durchgeschaut. Und ich wette, WordPress hat mir immer wieder neue Themes untergemogelt. Dauernd war etwas fehl am Platz, seien es zu wenige Widgets, falsche Farben, keine Möglichkeiten, Seiten einzubinden usw. Ich war so entnervt, ich dachte eine Millisekunde doch daran, selbst zu hosten, aber… haha nein. Dafür habe ich weder Nerven noch Zeit. Respekt an alle, die das selber machen 
Ich habe dann letztendlich ein Theme gefunden, wie ihr seht, und dann dachte ich „ yeah Zielgerade“ und dann las ich noch mehr… und knallte meinen Kopf auf den Schreibtisch. Das Ende vom Lied: Alle Beiträge habe ich bearbeitet, alle Fotos, alle Seiten, alle Schlagwörter, alle Kategorien, aaaaaaaaaaaaaaaalles komplett überarbeitet. Jeden Fehler, denn ich damals gemacht habe, musste ich nun wieder ausbügeln. Es hat Zeit gekostet, aber es hat sich total gelohnt.
Ich liebe meinen neuen Blog und ich hoffe, er gefällt euch genauso.
Wichtig war mir, dass ihr schnell findet, was ihr sucht und ich hoffe das ist mir gelungen.
Wie findet ihr ihn? Habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ich bin gespannt auf eure Meinung 




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