Mein Jahresrückblick / Pampers UNICEF

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Je älter ich werde, umso emotionaler schaue ich auf’s vergangene Jahr zurück.

Damals, in Zeiten von Bravo TV, da hätte ich mich jetzt schon auf die Silvester Party gefreut. Da hab ich generell nur bis zum Wochenende gedacht. Die Welt drehte sich um mich und das was ich wollte, bekam ich auch. Ok… meistens. Zur Not wurde sich auf den Boden geworfen und getrampelt #daswareinwitz. Meine Jugend war wirklich toll, aber auch sehr egoistisch. Ein Pupertier habe ich gerade zu hause – und dieses ist zu 100% ICH -ich weiß gaaaaaaaanz genau was es meint, wenn es „aha“ sagt. Es ist erstaunlich wie verdammt ähnlich Mini Me mir ist und erschreckend, dass ich es noch nicht geschafft habe, mit ihr eine Gilmore Girls Beziehung hinzubekommen. Aber die Serie fing sowieso erst an, wo Rorry 15 war… wer weiß, wer weiß… Was nicht ist, kann ja noch werden. #hoffnungstirbtzuletzt

Mittlerweile bin ich 29A+ und habe viele Höhen und Tiefen hinter mir, verdammt viele Höhen und Tiefen … Ich lag ganz unten aber habe mich immer wieder hoch gerafft. Das Krönchen gerichtet und es poliert, auch Steine daraus verloren, aber ich habe nie aufgegeben. Sie paßt nach wie vor, und ist mir viel Wert. #niedenglaubenansichverlieren

Wenn mein Pupertier nur im entferntesten so wird, wie ich, dann lass ich mich jetzt gerne ein paar Jahr dumm angucken ;). Denn ich weiß, sie wird eine Zeit lang hoch fliegen, sie wird denken, ihr stehen alle Türen offen, sie wird überzeugt sein, keiner kann ihr was. Und sie wird sich sicher sein, alles was sie macht, ist richtig. Immer.

Und dann kommt der Tag, wo ihr bewusst wird, so klappt es nicht. Sie wird mehr an andere denken wollen, sie wird zurückstecken und Enttäuschungen runter schlucken, sie wird versuchen zu helfen, soweit es ihr möglich ist, sie wird dankbar sein, für das was sie hat. Sie wird aus ihren Fehlern lernen und es besser machen wollen. Sie wird niemals aufgeben  und die Welt retten wollen. Sie wird eine großartige Frau, liebevolle Schwester und Mutter sein, die beste Freundin und glücklich mit dem, was sie hat. Sie wird an’s Karma und Schicksal glauben, bodenständig bleiben und lächeln und Arschloch denken. Sie wird reinen Herzens anderen in die Augen sehen und sagen können „Das gönn ich dir!“.

Im letzten Jahr habe ich nicht nur positives erlebt, ich habe auch viele Neider gesehen, gelesen und kennengelernt. Viele haben ihre Maske verloren, aber bei genauso vielen war ich erschrocken, weil sie anders sind als zuerst angenommen. Zicken wurden beste Freundinnen, Kollegen wurden Schweine. Andere sagen einfach gar nichts.

Gönnen können, helfen und zurückstecken… ein arges Problem in unserer Gesellschaft. Nie Zeit, immer zu tun, Überlastung schon bei den kleinsten. Überforderung, Unterforderung, zuviel von allem, zu wenig von dem, was wirklich wichtig ist. An andere denken wird zu Seltenheit, denn immer Muss man. Aber keiner will müssen müssen. Man hat das Gefühl, jeder will größer, schneller, besser sein als der andere. Immer nur #mimimi wenig #danke. Wenn man darüber nachdenkt wird einem ganz schwindelig.

In diesem Jahr habe ich mir (m)eine Plattform geschaffen, wo ich weiß, wo ich wiiiiiiiiiiiiirklich weiß, ich hab die tollsten Follower. Am Anfang des Jahres habe ich hauptsächlich genäht, dass hatte wirklich wenig mit persönlicher Einstellung zu tun, nach und nach folgten aber Beiträge, die gespalten haben. Es gingen einige. Viele blieben, noch mehr kamen dazu.

Ich habe immer öfter die Chance bekommen, mit Firmen zusammen zu arbeiten, und konnte auch immer mehr  Produkte vorstellen. Ich hatte aber auch riesige Angst, euch damit zu verscheuchen, ich wollte (und will) weder Tester.- noch Gewinnspiel Blog werden, ich denke das habe ich (ausgenommen Dezember jetzt) auch geschafft. Ich bin froh, dass keiner von euch rumpöbelt und bin erleichtert, dass ihr mich so akzeptiert, wie ich bin.

Neben Brandvorstellungen habe ich, in diesem Jahr, aber auch oft die Möglichkeit bekommen, euch wunderbare Hilfs Projekte vorzustellen, so wie das heutige von Pampers für UNICEF. Jede von euch kennt die Werbung, wo Pampers mit „eine Packung = eine lebensrettende Impfdosis“ den Gegenwert einer Tetanusimpdosis an UNICEF spendet. Das ist toll, aber wisst ihr auch was Tetanus ist? Bei uns ist es zum Glück weggeimpft, aber in  19 Ländern sind noch 67 MILLIONEN Frauen und Neugeborene bedroht.

Tetanus:

Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt und durch das Bakterium Clostridium tetani ausgelöst wird. Die resistenten Sporen des Bakteriums kommen nahezu überall vor, auch im Straßenstaub oder in der Gartenerde. Die Infektion erfolgt durch das Eindringen der Sporen in Wunden. Unter anaeroben Bedingungen, also unter Sauerstoff-Abwesenheit, vermehrt sich das Bakterium und sondert Giftstoffe (Toxine) ab. Das proteolytische Toxin Tetanospasmin schädigt die muskelsteuernden Nervenzellen und verursacht dadurch die typischen Muskelkrämpfe. Das Toxin Tetanolysin ist herzschädigend.

Quelle Wikipedia

Eine Impfung ist schnell gemacht und wird dank Pampers für UNICEF gefördert. Viele Stars unterstützen die Initiative, so wie Jasmin Gerat, die einige bestimmt noch aus TV Sendungen wie Bravo TV kennen. 😉

Bis ende Januar ruft Pampers zu weitern Möglichkeiten auf, um zu helfen:

  • Schaut euch das Video an: eine Impfdosis.
  • Video liken: eine Impfdosis.
  • Teilt ds Video: eine Impfdosis.
  • Bei Instagram gibt es eine weitere Möglichkeit: Regramt das Bild von Jasmin: eine Impfdosis.

Das sind gleich 4 Spendenmöglichkeiten, die keinem weh tun aber den Frauen und Babys wird dort, mit nur einem Pieks, geholfen.

 

Ich würde mich absolut freuen, wenn ganz viele von euch schauen, liken, teilen und es einfach nur weitersagen. Denn keiner kann etwas dafür, wo und wie er aufwächst und nicht jeder hat das Glück, sein Leben selbst zu bestimmen, so wie wir es in Deutschland (impfen lassen: ja/nein) können. Aber wir können helfen, durch so wunderbare Hilfsaktionen wie diese.

Bereits zum elften Mal startet in diesem November die Aktion von Pampers für UNICEF „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“. Pampers unterstützt mit dieser Initiative das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen. Seit Beginn der Partnerschaft konnte mit der Unterstützung von Eltern und deren Babys weltweit ein Meilenstein erreicht werden: In insgesamt 19 Ländern, der Hälfte aller vormals betroffenen Länder, konnte Tetanus bei Müttern und Neugeborenen bereits eliminiert werden. Zu diesem Meilenstein hat auch die Initiative von Pampers für UNICEF beigetragen. Aber es gibt noch immer viel zu tun: In den verbliebenen 19 Ländern weltweit sind weiterhin 67 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen von der Krankheit bedroht. Deshalb ist das Engagement der Partner ungebrochen: Von November 2016 bis Januar 2017 unterstützt Pampers das Kinderhilfswerk der UN bei jedem Kauf einer Packung Pampers mit dem UNICEF-Logo oder eines Baby-Dry Sparpacks  mit dem Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen. Schauspielerin Jasmin Gerat spielt nicht nur manchmal in erfolgreichen Kinofilmen eine Mama, sondern ist auch selbst Mutter von zwei Töchtern und in diesem Jahr Aktionsbotschafterin der Initiative. Sie reiste im Sommer nach Äthiopien und erlebte dort, wie die Menschen vor Ort leben, wie das Impfprogramm von UNICEF umgesetzt wird und warum Tetanus noch immer eine Gefahr für Mütter und Neugeborene darstellt.

 



1 Comment

  1. Hi,

    ich lese super gerne Jahresrückblicke und finde es immer wieder schön zususehen welche Erfolge andere hatten. Finde es super wie sehr du dich für die Projekte einsetzt. Nie Zeit, immer zu tun, Überlastung schon bei den kleinsten. Ist ein Satz der mir auch immer wieder durch den Kopf geht und es viele als Schutzschuld nutzen.

    Vielleicht hast du Interesse meinen Jahresrückblick zu lesen =)
    http://joshwagenbach.com/mein-jahresrueckblick-2016/

    lg malte

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